this is the happy season
NYC, Queens | X-Mas mit Mitch & Cole
Alter 35
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Cole ist 35 Jahre alt und in New York City geboren. Er hat an der Columbia University in New York Kunst studiert und seinen Master gemacht, mit einer Spezialisierung auf digitale Kunst und Fotografie. Schon früh wusste Cole, dass er nicht nur selber fotografieren wollte, sondern auch sein Wissen weiter geben, was ihn zu einer Karriere als Universitätsprofessor verleitet hat. Genau das führte ihn letztlich auch nach Beacon Heights, wo er mittlerweile als Professor für Grafik Design und Fotografie an der Universität arbeitet.
#1
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am 22.12.2020
NYC, Queens | X-Mas mit Mitch & Cole


Outfit

Manche Leute waren Weihnachtsmenschen, andere das Gegenteil. In Coles Wahrnehmung, gab es wenig dazwischen. Leute die sagten, dass sie "Weihnachten ganz okay fanden", gab es einfach nicht. Entweder man hasste es, oder liebte es. Wie es mit Mitch stand, wusste Cole gar nicht so genau. Immerhin war das ihr erstes, gemeinsames Weihnachten als Paar. Als Martha, Coles Mutter, im Sommer in Beacon Heights war, hatten sie sich kennen gelernt, seither beschränkte sich der Kontakt auf Gratulationen zum Geburtstag. Für Cole war das okay, er musste kein gutes Verhältnis zwischen seiner Freundin und seiner Mutter erzwingen. Er brauchte auch keine Zustimmung seiner Mutter, um eine glückliche Beziehung zu führen.

Die beiden waren per Flugzeug nach New York gekommen, hatten sich am Flughafen einen Wagen gemietet, um über die Tage mobil zu sein, wenn man sich New York anschauen wollte, und waren vor etwa 20 Minuten im Haus von Coles Eltern in Queens angekommen. Das Haus war nichts besonderes, aber es war auch nicht klein. Zwei Etagen, mit drei Schlafzimmer, zwei Badezimmern, einem Garten, und natürlich allem was man sonst so brauchte, um sich nicht arm zu fühlen. Die Einrichtung war eher altbacken. Man konnte erkennen, dass sie aus einer anderen, weniger modernen Zeit stammten, es machte das Haus aber auch irgendwie wärmer. Und alles hatte diesen Geruch, der Cole immer wieder in seine Kindheit zurückversetzte. Eine Mischung aus Anis und Vanille, wo auch immer dieser Geruch genau herkam und wie er entstand. Er gehörte zu diesem Haus, genau so wie seine Besitzerin.

Nachdem man sich begrüßt hatte, einen erste Kaffee getrunken hatte und einigermaßen angekommen war, schleppte Cole das Gepäck in die obere Etage, um sein altes Zimmer zu beziehen. Es war natürlich nicht mehr das Kinderzimmer, das Cole irgendwann hier hinterlassen hatte. Es war renoviert worden, schon vor gut 10 Jahren etwa und in ein Gästezimmer umgewandelt worden, mit einem großen Boxspringbett für zwei Personen. Das Zimmer war in Weiß und Flieder gefärbt, es hatte irgendwie eine beruhigende Wirkung, jedenfalls auf Cole. Natürlich war Mitch mit nach oben gekommen, auch sie schleppte ein paar kleinere Gepäckstücke nach oben. Als sie ankamen, stellte Cole erstmal alles auf den Boden, um Mitch die beiden kleineren Taschen abzunehmen, und sie lächelnd anzusehen. Auch die Taschen stellte er nun im Zimmer angekommen ab, wartete bis Mitch im Raum war und schloss dann kurzerhand die Tür. "Ich hoffe du hasst es hier nicht zu sehr.", flüsterte er ihr dann nahe entgegen, auch wenn das gar nicht notwendig war. Die Wände hier im Haus waren gut isoliert und Cole wusste aus Erfahrung, dass man im oberen Stock von unten so gut wie nichts hörte, und umgekehrt genau so. Das Flüstern galt auch nicht der Verschleierung vor Martha, sondern viel mehr der Stimmung. Cole fühlte sich dankbar dafür, dass Mitch mitgekommen war. Sie hätte schließlich auch nein sagen können. Er streckte seien Hand in ihre Richtung aus, um sie in empfang zu nehmen, zu sich zu ziehen und zu umarmen.
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ZwillingeDu hast es geschafft!in einer BeziehungWork hard 4 the moneyFleißiges BienchenMusikKickbox VereinHeadshot voll ins Knie!MorgenmuffelWelt aus, Musik anSchreiberling

Penelope Mitchell kann ihren Vornamen absolut nicht leiden, weswegen sie einfach nur Mitch genannt wird. Ihr Vater ist der relativ berühmte Komponist und Musiker Henry Mitchell, der national einiges an Berühmheit erlangt hat. Geboren wurde sie am 16.06.1997 und zählt nun ganze 23 Jahre auf der Erde. Nach der Schule wusste sie so gar nichts mit sich anzufangen und hat einige Jahre als Babysitterin und Kellnerin gearbeitet. Seit kurzem wurde sie allerdings nun an der Bacon Heights Universität angenommen und studiert dort Musik. Ihr fester Freund Cole Trent arbeitet dort als Professor, was ihre Beziehung auf eine Probe stellt. Sie hofft aber, dass sie diese Probleme überstehen werden.
#2
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am 22.12.2020
NYC, Queens | X-Mas mit Mitch & Cole


Beinah den ganzen Flug hatte Mitch aus dem Fenster gesehen. Eigentlich wäre es die beste Gelegenheit gewesen bei dem 8stündigen Flug etwas zu Schlafen, aber für Mitch war der Flug durchaus interessanter. Schließlich hatte sie bisher noch nie in einem Flugzeug gesessen, was man sich kaum vorstellen konnte. Fliegen gehörte zu den meist genutzten Verkehrsmittel. Gerade in den USA. Dennoch war Mitch bisher noch nie geflogen. Sogar ihren Freund hatte sie beinah den ganzen Flug über ausgeblendet und ihn nur hier und da über den Oberschenkel gestreichelt. Erst als sie im Auto saßen, war Mitch innerhalb von Sekunden auf dem Beifahrersitz eingeschlafen. Das hätte sie sich allerdings vollkommen sparen können, da die Fahrt maximal 30 Minuten gedauert hatte. Nachdem sie schließlich das Haus seiner Mutter erreicht hatte, war die Müdigkeit wie weggeblasen, da die Aufregung sich nun in ihrem Körper breit machte. Martha war ihr nicht mehr vollkommen fremd, aber dennoch war es eine völlig neue Situation. Da war doch jeder Mensch aufgeregt oder nicht? Während sie schließlich zusammen am Tisch gegessen und Kaffee getrunken hatten, hatte Mitch so gut wie nichts von selbst erzählt. Sie hatte auf Fragen geantwortet, als wäre sie in irgendeiner Quizshow. Allerdings war sie sich ziemlich sicher, dass es morgen anders aussehen würde. Mitch brauchte einfach einen Tag, um gänzlich anzukommen. Erleichtert atmete sie schließlich aus, als Cole vorschlug sich erstmal in seinem alten Zimmer zurückzuziehen. Das klang nach einer sehr guten Idee. Mitch schnappte sich die kleineren Taschen und folgte ihrem Freund dann die Treppe hinauf.

Ihren Blick ließ sie dann durch sein Zimmer gleiten UND es war einfach langweilig! Enttäuschend. Sie hatte ein cooleres Zimmer erwartet, auch wenn es natürlich nicht mehr sein Kinderzimmer aber dennoch. In dem Haus ihres Vaters war ihr Zimmer noch voller irgendwelcher Poster, Comics und Konsolen. Und die würden auch da bleiben. Ganz egal, wie alt sie war. Und wenn das Zimmer noch so aussah, wenn sie im Altenheim wäre. "Ziemlich enttäuschend, dass das Zimmer renoviert worden ist. Ich hätte gerne dein Kinderzimmer gesehen." ließ sie ihn dann witzelnd wissen und zog für einen kurzen Moment ein Schmollmund. Als er ihr seine Hand entgegen streckte, nahm sie diese in ihre und ließ sich nur zu gerne an ihn heranziehen. Seine Umarmung erwiderte sie dann und schlich sich mit ihren Händen unter seinem Pullover, um mit ihren Fingernägeln sanft über seine Haut zu streicheln. "Ich glaube, deine Mutter hat immer noch etwas dagegen, dass ich wesentlich jünger und knackiger bin als du, alter Mann." brachte sie dann über ihre Lippen und hob ihren Blick an, um ihn anzusehen.
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Cole ist 35 Jahre alt und in New York City geboren. Er hat an der Columbia University in New York Kunst studiert und seinen Master gemacht, mit einer Spezialisierung auf digitale Kunst und Fotografie. Schon früh wusste Cole, dass er nicht nur selber fotografieren wollte, sondern auch sein Wissen weiter geben, was ihn zu einer Karriere als Universitätsprofessor verleitet hat. Genau das führte ihn letztlich auch nach Beacon Heights, wo er mittlerweile als Professor für Grafik Design und Fotografie an der Universität arbeitet.
#3
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am 22.12.2020
NYC, Queens | X-Mas mit Mitch & Cole


Natürlich hätte Mitch sein altes Kinderzimmer gern gesehen. Dass sie diesen Umstand auch gleich kund tat, war keine besonders große Überraschung, schließlich hatte Cole mit so einer Reaktion schon gerechnet. Immerhin hatte er auch dazu beigetragen, dass diese Erwartung bestand, als er noch in Beacon Heights erklärt hatte, dass sie einfach in seinem alten Kinderzimmer schlafen würden und keine Hotel brauchten. Bewusst hatte er verschwiegen, dass das Zimmer längst renoviert war. So war das eben. Cole war schon lange nicht mehr hier Zuhause, viel länger als Mitch in ihrem Zuhause. Dazu kam der praktische Nutzen dieses Zimmers hier, für die Allgemeinheit. Die Trents hatten noch Verwandtschaft von weiter weg, die ebenfalls hier nächtigten, wenn sie zu besuch waren. Das kam zwar nicht regelmäßig vor, aber an und zu dennoch. Seine Mutter war da einfach ein bisschen pingelig und wollte nicht, dass Besucher in der alten Bruchbude ihres Sohnes schlafen mussten.

"Ach, so viel anders war es gar nicht. Mein Bett stand früher genau so. Der Schrank auch, nur etwas kleiner. Und hier hatte ich einen kleinen Nachttisch.", erklärte Cole nun, was sich an dem Zimmer alles verändert hatte. "Da hing ein Poster von 'Spiel mir das Lied vom Tod', da hing 'Der Pate 1', da 'Der Pate 2' und da drüben, 'Der Pate 3'. Hatte noch ein paar andere Poster von Schauspielern, aber die haben immer mal gewechselt.", versuchte er nun ein recht vollständiges Bild zu zeichnen. "Achja, und statt dem Holzfußboden jetzt, hatte ich einen widerlichen, dunkelgrünen Teppich... ganz fies...", schloss er sein Gemälde dann ab. "Ich bin sicher, Martha zeigt dir jederzeit gerne alle Fotos die sie davon hat. Inklusive der Bilder von mir als Kind.", fügte er dann noch lächelnd an. Dass er seine Mutter Martha nannte, war Mitch sicher schon häufiger aufgefallen. Es war ein Relikt vergangener Tage, in denen das Verhältnis der beiden bestenfalls als eisig bezeichnet werden konnte.

Etwas empört schaute Cole sie dann ganz direkt an. Ihre Berührungen genoss er und fast hätten sie ausgereicht, um ihn gänzlich davon abzubringen irgendwas zu sagen, und sie stattdessen zu küssen, doch noch konnte er widerstehen. "Also mal abgesehen davon, dass mir egal ist, was meine Mutter von uns hält...", begann er dann und machte eine kurze Pause, um Mitch nun auf der Stelle im Kreis zu drehen, und sich dabei natürlich mit. So dass Mitch nun mit dem Rücken zum Bett stand und Cole sie mit Kraft seines Oberkörpers dazu zwang, sich aufs Bett zu legen, in dem er sie einfach ein wenig schubste, ohne sich jedoch von ihr zu lösen. Kurz darauf lag er auch schon über ihr, mit den Beinen etwas seitlich neben ihr abstützend, auf dem Bett, während er sich außerdem mit dem linken Unterarm, neben ihrem Kopf auf dem Bett abstützte. "Aber es ist ja wohl absolut erwiesen, dass ich viel knackiger bin, was uns beide angeht.", dass dem nicht so war, war allein dem Altersunterschied in die Schuhe zu schieben. Und sie beide wussten auch, dass es kaum jemanden gab, der wirklich knackiger war als Mitch es nun mal war. Wenn es nach Cole ging, war sie einfach der schönste Mensch auf Erden, auch wenn er ihr das nicht ständig auf die Nase band. Noch bevor sie antworten konnte, lehnte Cole sich nun vor und gab ihr einen sanften, ein paar Sekunden lang anhaltenden, Kuss, bevor er sich wieder ein wenig löste und sie ansah.
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Penelope Mitchell kann ihren Vornamen absolut nicht leiden, weswegen sie einfach nur Mitch genannt wird. Ihr Vater ist der relativ berühmte Komponist und Musiker Henry Mitchell, der national einiges an Berühmheit erlangt hat. Geboren wurde sie am 16.06.1997 und zählt nun ganze 23 Jahre auf der Erde. Nach der Schule wusste sie so gar nichts mit sich anzufangen und hat einige Jahre als Babysitterin und Kellnerin gearbeitet. Seit kurzem wurde sie allerdings nun an der Bacon Heights Universität angenommen und studiert dort Musik. Ihr fester Freund Cole Trent arbeitet dort als Professor, was ihre Beziehung auf eine Probe stellt. Sie hofft aber, dass sie diese Probleme überstehen werden.
#4
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am 22.12.2020
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Aufmerksam lauschte sie seinen Worten, als er ihr ein Bild davon machten wollte, wie sein Zimmer damals in seiner Kindheit ausgesehen hatte. Mitch hatte es sich sogar irgendwie genauso vorgestellt, wie er es ihr gerade erzählte. Jedenfalls wäre sie enttäuscht gewesen, wenn seine ganzen Wände nicht voller Poster gewesen wären. Poster gehörte zu Kindheit und Jugend einfach dazu. Sie kannte niemanden, der seine Wände nicht mit Poster voll gekleistert hatte. "Ja, ein grüner Teppich klingt alles andere als hübsch." ließ sie ihn dann wissen und verzog etwas ihr Gesicht, als sie die Worte über ihre Lippen brachte. Allgemein war grün keine schöne Farbe. Da war es auch völlig egal, welcher Grünton es war. Sie fand jeden einzelnen davon einfach nicht schön. "Ich muss sie unbedingt demnächst darauf ansprechen, dass sie mir Kinderfotos von dir zeigen soll." Aus irgendeinem Grund waren Kinderfotos meistens niedlich, aber auch irgendwie peinlich. Jedenfalls für die Person, die gerade auf dem Foto zusehen war. Mitch konnte wirklich froh sein, dass Cole ihren Vater vermutlich nie persönlich kennenlernen würde. Dafür hatte er vermutlich schlichtweg einfach keine Zeit. Sie glaubte auch nicht, dass er sich extra dafür Zeit nehmen würde. Man konnte nicht sagen, dass das Verhältnis zwischen ihr und ihrem Vater schlecht war, aber sie hatten sich schon vor langer Zeit irgendwie voneinander entfernt. Sie konnte sich gut vorstellen, dass auch er mit dem Tod seines Sohnes nicht zurecht gekommen war, aber anders als ihre Mutter sich nicht einfach abgesetzt hatte. Jedenfalls war die Stimmung in der Familie deutlich eisiger geworden, nachdem Tod ihres Bruders. Als wenn es nicht wichtig war, dass sie dennoch eine Tochter hatten. Mitch konnte durchaus verstehen, dass dann eine Welt zusammenbrach, wenn das eigene Kinder in so jungen Jahren verstarb. Sie konnte aber nicht verstehen, weshalb man sein anderes Kind dann einfach aufgab.

Seine Umarmung erwiderte sie, als er sie in seine Arme gezogen hatte und strich mit ihren Fingernägeln sanft über seine Haut. Leise ließ sie ihn dann wissen, dass sie nicht davon ausging, dass ihre Mutter den Altersunterschied zwischen ihnen nun akzeptiert hatte. Mit seinen folgenden Worten hatte er allerdings mehr als nur Recht. Ihnen sollte es beiden egal, was andere über sie dachten. Als sich schließlich mit ihr drehte und sie mit seinem Körpergewicht in die Richtung seines Bettes drückte, schlich sich ein verschmitztes Lächeln auf ihre Lippen. Langsam ließ sie sich dann mit dem Rücken aufs Bett fallen und beobachtete ihren Freund dabei, wie er sich über sie beugte. Ihre Beine legte sie dann um seine Hüften und drückte ihn so etwas mehr an sich. "Aber es ist ja wohl absolut erwiesen, dass ich viel knackiger bin, was uns beide angeht." Leicht schüttelte sie mit dem Kopf und fuhr dann mit ihren Händen wieder unter seinen Pullover, allerdings um dieses mal mit ihren Fingernägel mit deutlich mehr Druck über seine Haut zu fahren. Seinen Kuss erwiderte sie nur all zu gerne und zog dann leicht an seiner Unterlippe, als sich ihre Lippen wieder trennten. "hmmm ... Müssen wir uns die Tage zurückhalten, was unseren Sex betrifft?" hinterfragte sie dann leise und zog leicht eine Augenbraue in die Höhe, bevor sie mit ihrer rechten Hand über seinen Rücken und dann über seinen Bauch streichelte. Bevor er ihr allerdings überhaupt antworten konnte, verwickelte sie ihn wieder in einen Kuss, welchen sie einen Augenblick aufrecht hielt. Nach wenigen Moment löste sie sich dann wieder von seinen Lippen und zog leicht die Mundwinkel in die Höhe.

Sie musterte seine hellbraunen Augen. Obwohl sie es ihm noch nie offiziell gesagt hatte, liebte sie ihn bereits sehr. Und wie sie das tat. Mit ihren Fingernägeln fuhr sie weiter über seine warme Haut und genoss diesen Moment mit ihm. Sowie sie jeden Moment mit ihm genoss.
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Cole ist 35 Jahre alt und in New York City geboren. Er hat an der Columbia University in New York Kunst studiert und seinen Master gemacht, mit einer Spezialisierung auf digitale Kunst und Fotografie. Schon früh wusste Cole, dass er nicht nur selber fotografieren wollte, sondern auch sein Wissen weiter geben, was ihn zu einer Karriere als Universitätsprofessor verleitet hat. Genau das führte ihn letztlich auch nach Beacon Heights, wo er mittlerweile als Professor für Grafik Design und Fotografie an der Universität arbeitet.
#5
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am 22.12.2020
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Gegen grün hatte Cole generell eigentlich nichts einzuwenden. Eigentlich mochte er grün als Farbe sogar, wenn sie in pastellen, natürlichen Farben gehalten war. Dunkelgrün jedoch, sah in der Regel nur an Pflanzen einigermaßen spannend aus, nicht aber as Teppich auf dem Boden eines Zimmers. Wie auch immer, daran konnte er nichts ändern, außer sich vorzunehmen, Räume die er selbstgestaltete nicht in grün zu färben. Oder zumindest nicht mit grünen Fußböden zu versehen.

Cole gehörte nicht zu den Menschen, die ein Problem mit den eigenen Kinderfotos hatte. Für ihn war eine natürliche Sache, und er wäre auch nie auf die Idee gekommen, sich für altes Fotos von ihm selbst zu schämen. Wenn jemand darauf etwas sah, von dem er glaubte, dass Cole sich dafür schämen hätte müssen, dann hätte er vermutlich allgemein am Verstand dieser Person gezweifelt. Kinder waren Kinder, und wenn man beispielsweise auf Bilder von nackten Kindern, die im Pool plantschen, etwas sah, was anstößig war oder eben Scham auslöste, dann hätte diese Person sich selbst vielleicht in psychologische Behandlung begeben sollen, wie Cole fand. Es gab kranke Menschen da draußen, keine Fragen. Er selbst bevorzugte es aber, einfach davon auszugehen, dass solche Dinge für die Menschen normal waren und nichts auslösten, worum man sich sorgen musste.

Mitch zu küssen, mit ihr zusammen hier allein zu sein, ihre Berührungen auf seiner Haut zu spüren, das alles war auch beim hundertsten mal noch genau so aufregend wie beim ersten. Klar gewöhnte man sich immer mehr an die andere Person, wenn man in einer Beziehung steckte. Und oft war es auch so, dass man irgendwann an einen Punkt kam, an dem man vieles vielleicht als zu selbstverständlich betrachtete. Für Cole war dieser Punkt jedoch noch nicht gekommen und er hoffte und glaubte, dass er sich lange selbst daran erinnern könne, dass es darauf ankam, diesen Punkt so lange wie es eben ging hinauszuzögern. Und wenn er kam, sich ins Gedächtnis zu rufen, dass nichts im Leben sicher war, und es für nichts eine Garantie gab. Für ihn war es wichtig sicher zu stellen, dass Mitch ihn in 20 Jahren noch genau so sah, genau so gern berührte und genau so sehr mit ihm zusammen sein wollte, wie das jetzt war. Und er war bereit seinen Teil dazu zu leisten.

Ob Mitch dazu bereit war darüber zu nachzudenken, ob sie sich in 20 Jahren überhaupt noch kannten oder nicht, stand natürlich auf einem anderen Blatt. 20 Jahre waren eine lange Zeit, für jeden. Noch länger für jemanden, der gerade um die 20 Jahre alt war, logischerweise.

Als Mitch wissen wollte, ob sie sich hier irgendwie zurückhalten mussten, was den Sex anging, legte Cole kurzerhand den Kopf schief und grinste sie ein wenig an. "Wusste gar nicht, dass Zurückhaltung bei dir eine Option ist. Frage mich, wie das wohl aussehen würde.", grinste er nun weiterhin auf sie hinab. Cole hatte die Küsse und die Position auf dem Bett nicht mit der Intention gestartet, um Mitch hier und jetzt zu vernaschen. Ganz und gar nicht sogar. Dass das Thema nun doch auf dem Tisch war, hatte sicher seine Gründe. Die beiden waren zwar schon eine Weile zusammen, dennoch fühlte es sich noch immer an wie frisch verliebt, und genau genommen war es das ja auch eigentlich. Dennoch löste Cole sich ein wenig, aber nicht sehr. Nur genug, um sich nun seinerseits aufs Bett zu legen, direkt neben Mitch und zu ihr gerichtet. Er lehnte sich vor, dicht neben ihrer rechten Seite liegend und schaute ihr nun in die Augen, als ihren Nasenspitzen sich kurz berührten, bevor Cole ihr einen weiteren Kuss stahl, indem er ihre Unterlippen mit seinen Zähnen einfing und leicht daran zog. "Man hört hier nichts von unten, oder umgekehrt, wenn du das meinst. Aber wir müssen noch darüber sprechen, was du in New York alles sehen willst."
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Langsam ließ sie sich mit dem Rücken aufs Bett fallen und beobachtete ihren Freund dabei, wie er sich über sie beugte. Leicht zog sie ihre Mundwinkel in die Höhe, als er sich dann über sie gebeugt hatte. Sie würde nicht beschreiben können, wie sehr sie ihn liebte. Worte würden dafür nicht reichen. Ihre Beine legte sie dann um seine Hüften und drückte ihn so etwas mehr an sich. Bei seinen Worten, dass er viel knackiger war, als sie selbst, konnte sie nur mit dem Kopf schütteln und amüsiert ihre Mundwinkel in die Höhe. Mit ihrem Händen fuhr sie unter seinen Pullover und strich mit ihren Händen über seine weiche warme Haut. Die Nähe zu ihm wollte sie nicht mehr missen wollen. Sie hoffte, dass es ihm genauso erging. Sie nahm allerdings nicht, dass dem nicht so war. Mit ihren Fingernägeln strich sie mit etwas mehr Druck schließlich über seinen Rücken. Seinen Kuss erwiderte sie nur all zu gerne und zog dann leicht an seiner Unterlippe, als sich ihre Lippen wieder trennten. Sie wusste nicht weshalb, aber ihr Gedanken wanderte zu ihrem Sexleben. Verübeln konnte man es ihr in dieser Situation wohl nicht. Wie sollten ihre Gedanken nicht in diese Richtung wandern? Dann kam ihr eine Frage über ihre Lippen, die ihr gerade wichtig erschien. Sie musste es einfach wissen. Ein unwillkürlicher Gedanke, aber dieser Gedanke war eben präsent. "Wusste gar nicht, dass Zurückhaltung bei dir eine Option ist. Frage mich, wie das wohl aussehen würde." "Du kannst es ja irgendwann mal herausfinden." brachte sie dann über ihre Lippen und zog amüsiert ihre Mundwinkel in die Höhe. Mit ihren Fingernägeln strich sie weiterhin über seine Haut und genoss diesen Moment mit Cole.

Langsam ließ sie dann ihre Beine sinken, als sie merkte, dass er sich von ihr lösen wollte. Ihre Beine ließ dann aufs Bett sinken und folgte ihm mit ihrem Blick, bis er sich dann schließlich neben sie aufs Bett legte. Sie drehte sich dann etwas zu ihm, um ihn ansehen zu können und legte dann ihre Hand auf seine Seite. Ihre Augenlider schloss sie, als er sich ein weiteren Kuss stahl und leicht wanderte ihre Mundwinkel in die Höhe, als er ihre Unterlippe kurz mit ihren Zähnen festhielt. Dann lauschte sie aufmerksam seinen Worten. "Das klingt gut. Ich bin mir nämlich sicher, dass ich nicht meine Hände von dir lassen kann, auch wenn wir bei deiner Mutter zu Besuch sind." ließ sie ihn dann ehrlich wissen und strich mit ihren Fingern über seine Seite. "Ich möchte auf jeden Fall die Freiheitsstatue sehen. Und den Timesquare. Und das Empire State Building." Sie wollte vieles sehen. Ihr würde über die Zeit mit Sicherheit auch noch mehr einfallen. "Was sollte man noch unbedingt gesehen haben? ... Oh, wir können ein Spaziergang im Central Park machen." sprudelte es dann aus ihr heraus. "Wir werden auf jeden fall keine Langweile haben." Nach diesen Worten hauchte sie ihm ein Kuss auf die Lippen.
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