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Unsere Kurzgesuche
Inplayjahr: 2020

09. - 11.
H

erzlich willkommen in den USA Reisender, in der Stadt Beacon Heights. Dieses Herzensprojekt ist ein Real Life Uni Board das angelehnt ist an die Serie Pretty Little Liars: The perfectionists und welches im Jahr 2020 spielt und das Raiting L3S3V3 besitzt. Nimm dir die Zeit und sieh dich um, nimm dir ein Kartoffelchip und lass das geschäftige Treiben auf dich wirken. Und wer weiß, vielleicht möchtest du für eine längere Zeit verweilen und tobst dich mit der Möglichkeit der Szenentrennung völlig aus.
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Never Been Elite
Boltund
Jahre alt
played by
05.09.2021, 20:39 - Wörter:
#1
Hey ihr,

Ich schwirre schon ein Weilchen um euer Board. Also eigentlich seit dem der Thread im SG als Coming Up aufgetaucht ist. Eigentlich wollte ich mich mehr auf mein RL konzentrieren, aber uneigentlich hab ich mal wieder so richtig Lust auf ein Uni-RPG. Das letzte war noch eines zu Forumierenzeiten und ging leider vor Urzeiten unter. Aber keine Sorge, die Charakteridee, die mich ein wenig in den Hintern getreten hat, mich doch bei euch zu melden, ist neu. Meine alten Charaktere und ihre Steckbriefe sind mit meiner vorletzten Festplatte abgeraucht. Ein wenig kompliziert ist die Idee allerdings schon. Immerhin ist das hier eine Elite-Uni und er stammt eigentlich aus eher ärmlichen Verhältnissen, aber das könnt ihr ja jetzt gleich auch lesen.

<div class="prot3">Thomas "Tommy" Pound, 18 Jahre, 1. Semester, Bioinformatik, Schwerhörig</div>

Tommys Eltern waren ein Drogendealer und dessen Kundin. Es war keine Liebe da, man war nur andauernd on und off, weil man es ja geschafft hatte, zwei Kinder in die Welt zu setzen, ihn und seine ältere Schwester. Dad landete allerdings im Knast, als Tommy noch nicht mal ein Jahr alt war. Einen Stiefvater hatte er allerdings bereits an seinem Geburtstag, ein Alkoholiker, der in einem Stripclub als Türsteher. Auch hier lagen Streit und co an oberster Stelle, bis Mum irgendwann einfach abhaute und ihre Kinder zurückließ. Inzwischen war Tommy da 4 und vermutlich einer der Hauptgründe, weswegen sie abgehauen war. Immerhin war inzwischen klar, dass er nichts hörte. Geld für Tests, um herauszufinden, wie viel Gehör noch vorhanden war, wollte man aber nicht. Sein Stiefvater wollte auch mit den Kindern nichts zu tun haben, also landeten seine Schwester und er im System.

Und dort war es nicht besonders leicht für die beiden. Einige Familien waren immerhin nicht bereit, ein Kind aufzunehmen, mit dem sie nicht kommunizieren konnten. Immerhin lernte er erstmal Zeichensprache und konnte noch nicht schreiben, höchstens etwas brabbeln. Schwierig war es dann auch, weil sie zu zweit waren und da draußen immer noch eine Mutter war, die gefunden wurde und dann immer mal wieder auftauchte und versuchte, sie zu sich zu holen. Immer wieder verlor sie das Interesse und baute Mist, weswegen die zwei wieder ins System kamen. Aber jedes Mal brach es einer Familie das Herz, wenn die Kinder, die sich gerade eingelebt hatten und mit ihnen warm wurden, wieder mitgenommen wurden. Tommy und seine Schwester wurden also in ihrem Leben ziemlich umher geschubst. Und wer meint, dass Gehörlose und co nicht auch Mobber sein können, irren sich. Tommy war in zig verschiedenen Schulen für Gehörlose oder öffentliche Schulen, die auch Gehörlose aufnehmen konnten. Und meist war er derjenig, auf dem aller herumhackten. Je älter seine Schwester wurde, um so mehr hackte auch sie auf ihm herum. Ohne ihn wäre sie schon längst adoptiert worden oder noch immer bei ihrer Mum. Ohne ihn wäre sie zumindest in einer besseren Familie. Im Grunde machte sie ihn für alles verantwortlich, was schief lief. Als sie dann ihren Schulabschluss in der Hand hatte, verschwand sie auch einfach, ohne sich noch mal zu melden.

Tommy landete danach immer wieder in den miesesten Familien. Also in denen, wo es nur um den Check vom Staat oder um eine kostenlose Haushaltshilfe. Da bekam er dann auch mal eine geknallt, wenn er nicht das machte, was er sollte. Am schlimmsten war jedoch, dass nie jemand wirklich mit ihm redete. Er war ja nur der ohne Gehör. Man konnte ja nicht mit ihm reden. Dass er auch nach und nach bemerkte, dass er eigentlich auf Jungs stand, half da auch nicht. Er hatte genug von anderen Schwulen im System gehört, dass es ihm alles andere als schön vorkam. Mit 17 fand er dann jedoch endliche eine Familie, die er auch sein Zuhause nennen mochte. Er war zu einem schwulen Pärchen gekommen. Dad war bei der Feuerwehr und Daddy ein Arzt in der Notaufnahme. So hatten sie sich auch kennen gelernt. Da sie auch beide einige Geschichten von vernachlässigten und misshandelten Kindern kannten, hatten sie sich dazu entschieden, Pflegeeltern zu werden. Und Tommy war der erste. Anfangs war es ziemlich stressig zwischen allen. Für ihn waren die beiden nämlich zu verständnisvoll. Und er hatte auch wegen der eigenen Sexualität noch immer Probleme. Zu sehen, dass auch sie noch immer angefeindet wurden, rief bei ihm die Angst hervor, dass einer von beiden irgendwann die Nase voll hatte und sie sich trennten, weswegen er wieder alleine da stand. Aber nein, das taten sie nicht. Er bekam sogar endlich die Gehörtests und seine ersten Hörgeräte, als man feststellte, dass er einfach nur sehr schwerhörig war, aber im Mercedes Benz Superdome vermutlich zumindest mitbekommen würde, dass um ihn herum geschrien wurde, auch wenn er es nur sehr leise hören würde.

Das letzte Schuljahr wurde also ganz schnell zu seinem besten. Seine Väter lernten mit ihm, er bekam Übungen zum Sprechen und drehte den Mobbern den Rücken zu. Er hatte den Rückhalt, den er sich immer gewünscht hatte, und seine Mum hatte scheinbar schon lange vergessen, dass es ihn überhaupt gab. Seine Schwester sollte ihm auch einfach gestohlen bleiben. Er arbeitete hart und die Lehrer bemerkten das auch. Sein SAT war gut und am Ende hatte er von seinem Physik-Lehrer und der Dame, die Biologie unterrichtete, zwei Empfehlungsbriefe. Sein Schwimmcoach hätte ihm bestimmt auch einen geschrieben, aber er wollte ja in die Bioinformatik, da waren die Briefe von Lehrern der Naturwissenschaften besser. Kurz hatte er noch Angst, dass er doch alleine alles würde stemmen müssen, aber nein, seine Dads halfen ihm, nicht nur dabei, finanzielle Unterstützungen zu suchen, die zu ihm passten, sondern wollten auch selbst ihm Geld geben, damit er nicht zu große Schulden machen musste. Der Rest war nur noch hoffen, in seine Wunschunis zu kommen. Und tatsächlich schaffte er es, vermutlich sehr knapp, aber er schaffte es. Die BHU nahm ihn auf. Sie war zwar teuer, aber auch sehr gut. Und er würde regelmäßig seine Väter besuchen können. Nur zog er trotzdem ins Studentenwohnheim, um nicht immer mit dem Bus soweit fahren zu müssen. Nun würde er auch einen kleinen Bruder bekommen. Wo er nun aus dem Haus war, hatte seine alte Sozialarbeiterin seine Väter wegen eines anderen Jungen mit wenig Chancen kontaktiert. Vor seinem Auszug hat sich Tommy auch noch geoutet, zumindest vor seinen Vätern. Ob er es auch an der Uni macht, weiß er noch nicht. So genau weiß er ja noch nciht mal, ob er je einen Partner finden würde. Er hat immerhin ab und an immer noch Probleme mit seiner Aussprache, gerade, wenn er seine Hörgeräte nicht trägt. Aber derzeit stört ihn am meisten, dass er seiner Schwester auf dem Campus schon über den Weg gelaufen ist. Scheinbar ist sie auch richtig beliebt und auf dem Weg Ärztin zu werden. Ob sie ihn erkannt hat? Er weiß es nicht, will es aber auch eigentlich nicht wissen. Immerhin ist er derzeit dabei, richtig aufzublühen, da will er nicht in alten Wunden bohren. Besonders, wo seine Väter nun eine Erwachsenenadoption vorgeschlagen haben und er sich eigentlich darauf freut, auch offiziell deren Sohn zu werden.

<div class="protun2">-----------------------------</div>

So, das wäre Tommy mal in Grob vorgestellt. Ich werd an einigen Ecken noch etwas pfeilen, aber was haltet ihr von ihm? Hätte er hier eine Chance an der Uni? Habt ihr vllt sogar schon Anschluss für ihn? Ich nehme auch gerne etwas familiäres, wenn jemand die Schwester übernehmen möchte (die natürlich auch ein Bruder sein kann). Bin jedenfalls mal gespannt, was ihr zu ihm sagt

lg
Gast

Liam Campbell
Präsident & Besitzer
50 Jahre alt
Nordstadt
Oberschicht
Dieser Mann ist wohl einer der bekanntesten Männer in ganz Beacon Heights. Liam Campbell stammt aus der Gründerfamilie der Beacon Heights Universität und ist mittlerweile seit Fünf Jahren der Präsident der Universität. Der mittlerweile 50-jährige Mann ist seit 26 Jahren verheiratet und hat zwei wunderbare Kinder in die Welt gesetzt. Liam liebt das Leben in Beacon Heights und würde diese Stadt niemals verlassen. Seit gut einem Jahr ist Liam in seiner Ehe jedoch nicht mehr so glücklich wie er es der Öffentlichkeit vorgibt. Der Ältere hat mittlerweile seit gut einem Jahr eine heimliche Affäre von der niemand etwas weiß. Wie es mit der Affäre weitergeht, plant Liam so langsam aber sicher.
Franzi
played by
05.09.2021, 23:03 - Wörter:
#2
Hallo Boltund,
wir freuen uns natürlich sehr das du schon so lange Interesse an dem Forum hast und das du nun hier bist. Wir haben uns deine Idee durchgelesen und kurz drüber gesprochen und finden, dass sie sehr gut hier rein passen würde. Vor allem würde das auch einen guten Ruf natürlich für die Universität bringen, wenn sie Menschen mit Handicap aufnehmen.

Zum Thema Anschlussmöglichkeiten, könnte ich dir auf jeden Fall Hardin anbieten. Sport Student. Kleiner Draufgänger, feiert gerne Partys und nimmt hin und wieder auch mal Drogen wenn er an welche heran kommt. Definitiv nicht auf den Mund gefallen der Gute. Je nachdem wie Tommy da so Sozial drauf ist, lässt sich sicherlich etwas finden.

Ich denke das wars erstmal von mir :)
Wir freuen uns auf jeden Fall auf deinen Charakter und die Geschichte :) <3
the businessman

Juliet Cormac
Jahre alt
played by
05.09.2021, 23:20 - Wörter:
#3
Hallöchen!

Ich könnte dir meine Julie anbieten. Sie wurde adoptiert und mit 15 Jahren kam sie dann auch in eine nicht so tolle Pflegefamilie, als ihre Adoptivmum ihren Adoptivvater . In der Hinsicht haben sie also Gemeinsamkeiten. Sie ist jetzt auch in ihrem ersten Jahr an der Uni. Ich denke, dass beide sich gut verstehen könnten, da sie beide aus gebrochenen Familien stammen. Und irgendwie hat sie auch gelernt, mit schweren Schicksalen umzugehen, da sie vorher eine Ausbildung zur Registered Nurse gemacht hat.

lg
Tini
Gast

Boltund
Jahre alt
played by
06.09.2021, 00:57 - Wörter:
#4
Huhu,

Es freut mich schon mal, dass Tommy bisher so gut ankommt. Angemeldet wird er allerdings vermutlich erst morgen abend.

@"Liam Campbell" Wegen der Handicap-Quote dachte ich auch, dass er, auch wenn er vermutlich nicht so wie die Elite wirkt, einen Platz bekommen hat. Oder warum er etwas mehr finanzielle Unterstützung bekommt.

Was Hardin betrifft, wir können die zwei gerne mal aufeinander treffen lassen. Entweder sie verstehen sich oder eben nicht. Tommy hat eben erst seit einem Jahr angefangen, sich ein Rückgrat wachsen zu lassen und etwas offener auf andere zuzugehen. Die Drogen könnten allerdings ein Problem werden. Seine Mum war zwar immer wieder in und wieder dann nicht in seinem Leben, aber häufig genug, dass er mitbekommen hat, was Drogen anrichten können. Ein echte Partygänger wird er auch nicht, dafür ist er noch zu schüchtern und zurückgezogen. Aber, wie gesagt, man kann sie sich ja einfach mal kennen lernen und wir gucken, was passiert.

@"Juliet Cormac" Das Angebot nehm ich gerne an. Jemanden, um über seine Probleme zu reden, der sie auch tatsächlich kennt, kann er auf jeden Fall gebrauchen ^^

lg
Gast

Thomas Pound
Student » Semester 1
18 Jahre alt
Westside
Mittelschicht
Wenn dieser junge Mann nicht auf Thomas oder Tommy reagiert, dann braucht man sich nicht fragen, ob man sich den falschen Namen gemerkt hat. Er ist lediglich noch nicht gewöhnt, ihn zu hören, oder hat ihn überhört. Wenn es nicht gerade recht ruhig ist, kann das passieren. Immerhin ist er schwerhörig und besitzt erst seit einem Jahr Hörgeräte. Was allerdings auch bedeutet, dass er noch Probleme beim Sprechen hat, ab und an. Besonders lange Fachbegriffe bringen ihn zum stottern. Meist merkt man das allerdings nur, wenn er besagte Hörgeräte nicht trägt und sich nicht selbst hören kann. Im Grunde kommt er damit aber klar. Während seiner Kindheit und frühen Teenagerjahre galt er als Gehörlos und ging auch auf Schulen, die Kinder, wie ihn unterstützten. Hineingepasst hat er aber trotzdem nie. Weil sein Vater im Knast saß (er müsste inzwischen wieder draußen sein, aber Tommy hatte nie das Interesse, ihn kennen zu lernen), sein Stiefvater mit ihm nichts zu tun haben wollte und seine Mutter immer wieder verschwand und wieder auftauchte, war er im System, konnte aber nie eine Familie finden. Einige miese Pflegefamilien hatte er auch. Das Gefühl, den Jackpot geknackt zu haben, hat er allerdings seit einem Jahr. Denn da kam er nach Beacon Heights zu einem sehr netten schwulen Pärchen, die sich tatsächlich um ihn scherten. Dank ihnen fängt er an, sich ein Rückgrat wachsen zu lassen und etwas offener auf Andere zuzugehen. Sie sind auch bisher die einzigen, vor denen er sich geoutet hat. Das aber auch erst kurz vor seinem Umzug ins Wohnheim der BHU. Auch das ist ein Schritt, den er sich alleine nie getraut hätte. Eigentlich hat er nämlich immer angenommen, dass er bis an sein Lebensende in irgendeinem McDonalds arbeiten muss. Jetzt aber hat er sich getraut, ein Bioinformatik-Studium anzufangen. Mal sehen, was der 18-jährige noch alles erleben wird.
Boltund
played by
06.09.2021, 18:37 - Wörter:
#5
Hallöchen,

Ich wollte nur eben offiziell angeben, dass Thomas angemeldet ist. Über etwas mehr Anschluss würde er sich allerdings freuen.

lg
Junior Member


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